KLANGKALEIDOSKOP
Lichtspiel-Konzertreihe in der Evangelischen Stadtkirche Karlsruhe, 2026

Begleitprogramm zur Ausstellung „Weinbrenner – Architekt und Stadtplaner“ in der Krypta der Evangelischen Stadtkirche am Karlsruher Marktplatz
KLANGKALEIDOSKOP 1
Donnerstag, 20. August 2026, 18.30 Uhr | Ev. Stadtkirche Karlsruhe
Klangarchitektur: Raum. Linie. Licht. Architektur wird Musik - Musik ist Architektur
Johannes Hustedt, Flöte & Christian-Markus Raiser, Klavier, Orgel
Das Duo möchte mit seinem Programm Architektur hörbar machen: Wie Friedrich Weinbrenner mit Stein, Säulen und Proportionen Räume komponierte, versuchen die beiden Künstler Klangräume zu entwickeln: Linien werden Melodien, Perspektiven, Proportionen, Symmetrien werden Musik, Licht wird Klang.
KLANGKALEIDOSKOP 2
Donnerstag, 27. August 2026, 18.30 Uhr | Ev. Stadtkirche Karlsruhe
3000 Jahre Klang – Guqin & Piano im Dialog
Cheng Hongyu, Guqin | Rainer Granzin, Klavier
Das Duo verbindet mit seinem Programm 3000-jährige Tradition mit zeitgenössischer Musik und Soundcollagen zu einer einzigartigen Weltmusik. Das innovative Duo überschreitet Genregrenzen durch eigene Kompositionen, die klassische Zitherklänge mit bluesigen Untertönen verschmelzen lassen. Ein facettenreicher Konzertabend voller neuer Klangwelten und hohem Überraschungspotenzial.
KLANGKALEIDOSKOP 3
Donnerstag, 3. September 2026, 18.30 Uhr | Ev. Stadtkirche Karlsruhe
„THE ART OF DUO“
Peter Lehel, Saxophon, Tárogató & Ull Möck, Klavier
Die beiden in Karlsruhe bestens eingeführten Künstler schaffen es auf unaufdringliche Weise eine besondere Atmosphäre der Gelassenheit und des positiven Wohlklangs zu erzeugen, ohne in Kitsch oder Belanglosigkeit abzudriften. Bei den Lichtspielen widmen sich die beiden dem Klangkosmos von Keith Jarrett und Jan Garbarek mit deren legendären Einspielungen für ECM.
KLANGKALEIDOSKOP 4
Donnerstag, 10. September 2026, 18.30h | Ev. Stadtkirche Karlsruhe
duo in progress
Leslie Thomé – Flöte & Altflöte | Frank Thomé – Vibraphon, Gongs, Metall Percussion und Trommeln
Das Ensemble erkundet klanglich den sakralen Raum mit archaischen Klängen von Flöte, Gongs und anderem Schlaginstrumenten und bewegt sich dabei im Spannungsfeld von sehr alten und neuen Kompositionen. Energiereich, prägnant, voller Neugier und Spielfreude.