Karlsruhe | 3. August bis 10. September 2017

Schlosslichtspiele

- Eintritt frei -

Schlosslichtspiele 2017 als einzigartige Kulisse für Ihr Sommerevent

Zum dritten Mal wird das Karlsruher Schloss bei den Schlosslichtspielen 2017 in einzigartiger Weise erstrahlen und die Barock-Fassade zur wohl größten Leinwand Deutschlands – zur Kulisse für Ihre Veranstaltungen. Denn auch 2017 kann das Event-Areal im östlichen Najadenwäldchen von Unternehmen und Privatpersonen gebucht werden um Firmenjubiläen, Business- oder Networkveranstaltungen sowie Empfänge zu veranstalten. Das Spezialisten-Team der KARLSRUHE EVENT GmbH bietet hier je nach Wünschen ein maßgeschneidertes Konzept. Das vielfältige Angebot reicht dabei vom Sektempfang über Flying Buffet bis hin zu einem stilvollen Abend mit kulturellem Rahmenprogramm.
Weitere Informationen gibt es bei Lilith Kammerer unter oder 0721 782045-243 sowie im Internet unter www.schlosslichtspiele.info.

Impressionen von 2016 und Informationen zu 2017 gibt es auch hier.

SAVE THE DATE!

3. August bis 10. September 2017

Schlosslichtspiele werden im Jahr der Heimattage fortgesetzt

Die Erfolgsgeschichte der Schlosslichtspiele wird auch im kommenden Jahr fortgeschrieben. Die Schlosslichtspiele Karlsruhe werden im kommenden Jahr im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg 2017.

"Die Schlosslichtspiele entwickeln sich, neben dem Fest, zur erfolgreichsten Eigenmarke unserer Stadt", zeigte sich Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup mit Blick auf die Statistik beeindruckt. Ihre Zugkraft wirkt zunehmend weit über die Stadtgrenzen hinaus und macht Karlsruhe zum sommerlichen Erlebnismittelpunkt der ganzen Region".

Das belegt auch eine Besucheranalyse, die das Amt für Stadtentwicklung auf der Grundlage einer Wochenendbefragung erstellt hatte. Danach kamen 44 Prozent der Besucherinnen und Besucher aus der Stadt, 32 Prozent aus der Region Mittlerer Oberrhein und der Pfalz sowie 19 Prozent aus dem übrigen Bundesgebiet. Internationale Gäste machten einen Anteil von fünf Prozent aus - nur einer kam aus dem Elsass. Die Ergebnisse zeigen auch, dass die Schlosslichtspiele 2016 offensichtlich stärkere Fernwirkung entfalten als im Jahr des Stadtgeburtstags. Dabei spielt auch die Berichterstattung in den Medien eine bedeutendere Rolle: Presseberichte, Internetauftritt und Werbung haben über 19 Prozent der Befragten zu einem Besuch bewogen - fast doppelt so viele wie noch 2015.

Von dieser Magnetwirkung profitieren auch Gastronomie und Einzelhandel. Über 40 Prozent derer, die zu den Schlosslichtspielen nach Karlsruhe kommen, nehmen auch das gastronomische Angebot wahr. Über zehn Prozent verbinden den Aufenthalt mit einem Einkaufsbummel, knapp vier Prozent übernachten.

 

Programm

Zaha Hadid Architects

»BEHAVIOUR MORPHE«

Das Londoner Architekturbüro Zaha Hadid Architects entwickelt für die SCHLOSSLICHTSPIELE KARLSRUHE die Arbeit BEHAVIOUR MORPHE: BEHAVIOUR MORPHE ist als ein Experiment zu verstehen, geometrische Architekturformen und Musik mit menschlichen Verhaltensweisen zu synthetisieren („Morphing“). Die Schlossfassade wird zum Lebensraum einer Gruppe von computergenerierten Menschen, die sich bewegen, miteinander interagieren und aufeinander reagieren. Diese Interaktionen und Bewegungsabläufe bringen Formen hervor, aus denen Zellstrukturen erwachsen, die abhängig sind von biologischem Wachstum und Anpassung. Die Vision von Zaha Hadid Architects ist es, über Algorithmen, bzw. über assoziative Logiken Dinge zu entwickeln, die sich visuell wie eine natürliche Umgebung erschließen. „BEHAVIOUR MORPHE stellt unsere neuesten Forschungsergebnisse im Bereich Design und kollaboratives Design vor. Indem wir komplexes menschliches Verhalten mit Dynamiken der Formgebung und Formanpassung verbinden, schaffen wir ein neues räumliches Toolkit, das den ‚User’ in das Zentrum von Design und Gebäuden rückt.” (Helmut Kinzler, Zaha Hadid Architects)

Zaha Hadid Architects ist ein Architektur- und Designstudio, das seit mehr als 40 Jahren atemberaubende Architekturprojekte rund um den Globus realisiert, u.a. das Opernhaus in Guangzhou, das Wissenschaftsmuseum phaeno in Wolfsburg und das Zentralgebäude der BMW-Werke in Leipzig. Zaha Hadid Architects haben ihren Hauptsitz in London. Die Stararchitektin und Pritzker-Preisträgerin Zaha Hadid (1950-2016) gab dem Büro seinen Namen. (Foto: Zaha Hadid Architects)

Zaha Hadid Architects im Web:

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Greg Lynn

»rolling eye«

Für den international renommierten Architekten Greg Lynn spielen Computerprogramme eine zentrale Rolle: Er nutzt Algorithmen, um systematische Abweichung von gebräuchlichen Schablonen und Vorlagen zu erlangen. Für seine Arbeit rolling eye verwendet Greg Lynn den Lasten- und Transportroboter Gita von Piaggio Fast Forwards. Auf dem Roboter ist das Jump-Kamera-Rig von Google montiert: 16 kreisförmig angeordnete Videokameras ermöglichen nahtlose 360-Grad-Aufnahmen. Der Roboter wird Frank Gehry, Max Hollein und Aaron Betsky durch Los Angeles, San Francisco und die Arizona-Wüste begleiten. Das entstehende Bewegtbild – die Bewegungen des Roboters und die 360-Grad-Panoramen – werden anschließend auf die 170 Meter lange Schlossfassade projiziert. „Die Bewegungen des Roboters und die panoramischen Aufnahmen durch die 16 Kameras werden erstmals in derart großem Maßstab gezeigt.“ (Greg Lynn)

Greg Lynn (* 1964) hat 2008 den Goldenen Löwen der Architektur-Biennale in Venedig gewonnen. Das TIME Magazine kürte Greg Lynn zu einem der 100 innovativsten Menschen des 21. Jahrhunderts. Greg Lynn lehrt derzeit als Professor für Architektur an der Universität für angewandte Kunst in Wien sowie an der UCLA School of the Arts and Architecture in Los Angeles. Er war zuvor Gastprofessor an der Yale School of Architecture.

Greg Lynn im Web:

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Maxin10sity

»Structures of Life«

Maxin10sity ist ein ungarisches KünstlerInnenkollektiv, das bereits bei den letzten beiden Ausgaben der SCHLOSSLICHTSPIELE vertreten war. Die Gruppe hat in der Vergangenheit Projection Mappings für das Bolschoi Theater in Moskau realisiert, das Brandenburger Tor sowie das Parlamentsgebäude in Bukarest. In diesem Jahr präsentieren sie ihre neue Arbeit Structures of Life [Strukturen des Lebens]. Die Entstehung der ersten Zelle markiert den Ursprung allen Lebens auf unserem Planeten. Mit der Freisetzung von Sauerstoff wird die Voraussetzung für die Entwicklung des höheren Lebens an Land geschaffen. Maxin10sity verwandeln mit Structures of Life die Schlossfassade in eine Art „Urozean“, dessen atemberaubende Unterwasserwelten die ungeheure Vielfalt der ersten Formen von Leben zeigen. Maxin10sity erzählen die Geschichte der Entstehung des Lebens, von der ersten Zelle bis zum menschlichen Pulsschlag.

Maxin10sity im Web:

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Hani Rashid / Lise Anne Couture

»Hyperfine Splitting 008_Mediations on Jakob’s Ladder«

Hani Rashid erwarb einen Master in Architektur an der Cranbrook Academy of Art und arbeitet als Professor für Architektur an der Universität für angewandte Kunst Wien. Lise Anne Couture absolvierte ihren Master in Architektur 1986 an der Yale University. Sie hat zahlreiche akademische Aufgabenbereiche übernommen, unter anderem den Bishop Chair an der Yale University und Gastprofessuren an der Princeton University, der Harvard University und der Columbia University. 1989 gündeten Hani Rashid und Lise Anne Couture das Gemeinschaftsbüro für Architektur und Kunst in New York Asymptote. Die zukunftsweisende Arbeit von Asymptote wurde weltweit bei verschiedenen Veranstaltungen, u.a. bei der Architektur Biennale Venedig 2008, ausgestellt und in zahlreichen Publikationen besprochen. Der künstlerische Schwerpunkt der SCHLOSSLICHTSPIELE 2017 liegt auf neuen Formen von Architektur, die die Verbindung zwischen digitalen Elementen und analogen Artefakten eingehen, um effiziente Antworten auf die Frage zu geben, wie Lebensräume künftig gestaltet werden können. Hani Rashid und Lise Anne Couture stehen stellvertretend für diese visionären Baukonstruktionen, die nicht zwangsläufig in real Gebautem münden. Für die SCHLOSSLICHTSPIELE 2017 haben die Architekten die Arbeit Hyperfine Splitting 008_Mediations on Jakob’s Ladder realisiert. Die Materialität des Gebäudes wird Stück für Stück aufgelöst: Es entstehen neue Strukturen im Fluss, reale Formgebungen der Schlossfassade interagieren mit computergenerierten Linien und Modellen. (Foto: Naho Kubota Photography)

Das weitere Programm wird noch bekannt gegeben!

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SCHLOSSLICHTSPIELE – EINE ERFOLGSGESCHICHTE

Das Schloss Karlsruhe ist mit seinen 170 Metern Projektionsfläche die wahrscheinlich größte, aber auf jeden Fall schönste Leinwand in Deutschland. 24 Hochleistungsbeamer lassen das Schloss jeden Abend in anderer Pracht erstrahlen – kostenfrei und für jedermann frei zugänglich mitten in Karlsruhe. Schon im ersten Jahr der Schlosslichtspiele wurde der Schlossplatz – das eigentliche Herz von Karlsruhe – von den Karlsruhern wiederentdeckt und erfreute sich allabendlich großer Beliebtheit bei allen Alters- und Einkommensschichten. Im Laufe des Sommers wurde der Schlossplatz der Treffpunkt für alle Karlsruher und Touristen. Eine Erfolgsgeschichte, die 2017 weitergeführt wird.

Ihr Unternehmen hat die Möglichkeit, als Partner Teil dieses Erfolges zu sein.

Veranstaltungen am Schloss

SWR Fernsehen Familienfest
SO |
3. September 2017

mit Max Giesinger, Beatrice Egli sowie den Comedians Christian Chako Habekost und Özcan Cosar


Nach der Veranstaltung starten die SCHLOSSLICHTSPIELE!


Veranstalter: SWR Fernsehen / KEG KARLSRUHE EVENT GmbH


Jetzt Tickets sichern: Erwachsene zahlen 10 Euro, Kinder bis einschließlich 13 Jahre haben freien Eintritt.


Vorverkaufsstellen:


Verkaufsstellen des ADAC, Geschäftsstellen der BNN, ETTLINGER TOR Karlsruhe, Badisches Landesmuseum im Schloss, Tourist-Information Karlsruhe am Bahnhofsplatz 6, Congress Apotheke in der Ettlinger Straße 5, Notebookpartner in der Ettlinger Straße 9.


Zudem können Tickets über die Sparda Bank Hotline 0711 / 20 06 38 06 bestellt werden.


www.heimattage-karlsruhe.de


www.karlsruhe-event.de


2. Foodtruck Convention Karlsruhe
FR | bis SO |
8. September - 10. September 2017

Auch 2017 wieder rund um das Karl-Friedrich-Denkmal


Auch 2017 lockt die 2. FOODTRUCK CONVENTION KARLSRUHE mit kulinarischer Vielfalt rund um das Karl-Friedrich-Denkmal vor dem Schloss Karlsruhe. Von vegetarisch über vegan bis hin zu Spezialitäten aus dem Smoker – es ist für jeden etwas dabei. Burger, Burritos, Maultaschen und vieles mehr werden frisch hergestellt und warten darauf, probiert zu werden. Von Freitag, den 8. September bis Sonntag, den 10. September laden Sie die Foodtrucks zu einem kulinarischen Erlebnis der besonderen Art ein. Weiterhin darf man sich an jedem der drei Tage auf die allabendlichen Schlosslichtspiele sowie am Sonntag auf den Landesfestumzug im Rahmen der Heimattage Karlsruhe 2017 freuen. Der Eintritt frei!


Landesfestumzug
SO |
10. September 2017

Innenstadt und Schloss


Bei den Landesfesttagen begegnen sich Trachtenverbände aus ganz Baden-Württemberg. Zudem nehmen auch die internationalen Gruppen der parallel stattfindenden Folkoria daran teil. Das Festwochenende beginnt mit der Verleihung der Heimatmedaille und findet mit dem Landesfestumzug seinen krönenden Abschluss.


Veranstalter: KEG KARLSRUHE EVENT GmbH


www.heimattage-karlsruhe.de


www.karlsruhe-event.de


Impressionen

Schlosslichtspiele - Das Highlight im Sommer 2017

Impressionen der Schlosslichtspiele 2016

Fotos: Uli Deck

Instagram-Feed

#Schlosslichtspielekarlsruhe

Parken am Schloss

Parkhaus Schlossplatz

Schlossplatz

76133 Karlsruhe


Parkplätze gesamt: 346

Öffnungszeiten

Durchgehend geöffnet

Weitere Parkmöglichkeiten finden?

Anreise

Übernachten

Übernachtung

Über eine Million Übernachtungsgäste pro Jahr sprechen für sich.
Mit über ca. 6500 Betten in Hotels, Pensionen, Appartementhotels, Jugendherbergen und Camping bietet Karlsruhe ein breitgefächertes Unterkunftsangebot. Von 4-Sterne Hotels bis hin zu familiengeführten Pensionen ist in jeder Preisklasse etwas zu finden. Egal ob Sie geschäftlich oder privat in Karlsruhe sind – nutzen Sie den kostenfreien Hotel-Buchungs-Service der Karlsruher Tourismus GmbH.


Karlsruher Wochenende
schon ab 74 EUR pro Person im DZ | inkl. neuer Karlsruhe Card
Buchung unter: +49 (0) 721 3720 5383


Karlsruhe Card – Der beste Weg, die Stadt preisgünstig und bequem zu erkunden!
Zahlreiche Vergünstigungen und kostenfreie Leistungen bei Eintritten, Fahrt mit Bus und Straßenbahn bietet die Karlsruhe Card, und das schon ab 18,50 Euro. Die Karlsruhe Card gibt es als 24-, 48- oder 72-Stunden Karte, beginnend mit der ersten Nutzung beim Mobilitätspartner Karlsruher Verkehrs-Verbund KVV oder bei einem der anderen Partner.
Erhältlich ist die Karlsruhe Card in der Tourist-Information Karlsruhe, die unmittelbar gegenüber dem Hauptbahnhof gelegen ist, im Online-Shop unter www.karlsruhe-tourismus.de/shop und in vielen Hotels. Mehr Informationen: www.karlsruhe-card.de

Gepäckbus

Schlosslichtspiele

Die Planungen für einen Gepäckbuss bei den Schlosslichtspielen 2017 laufen bereits

Veranstalter

KARLSRUHE EVENT GMBH

Ihr zentraler Ansprechpartner in Sachen Großevents in Karlsruhe.
Events sind ein Kommunikationsinstrument erster Güte. Emotionalisierung und das sogenannte „Wir-Gefühl“ spielen dabei eine bedeutende Rolle und werden zur Schaffung von nachhaltigen Bürgerbindungen, Business-Plattformen und einer positiven Wahrnehmung des Standortes eingesetzt. Daher hat die Stadt Karlsruhe im Jahr 2014 die Weichen für die städtische KARLSRUHE EVENT GMBH gestellt.

ZKM Karlsruhe

Das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie ist eine weltweit einzigartige Kulturinstitution, denn es ist ein Ort, der die originären Aufgaben des Museums erweitert. Es ist ein Haus aller Medien und Gattungen, ein Haus sowohl der raumbasierten Künste wie Malerei, Fotografie und Skulptur als auch der zeitbasierten Künste wie Film, Video, Medienkunst, Musik, Tanz, Theater und Performance. Als Museum wurde das ZKM 1989 gegründet mit der Mission, die klassischen Künste ins digitale Zeitalter fortzuschreiben. Deshalb wird es gelegentlich auch das »elektronische bzw. digitale Bauhaus« genannt – ein Ausdruck, der auf Heinrich Klotz zurückgeführt wird. Darüber hinaus beherbergt das ZKM aber auch Institute und Labors, in denen wissenschaftlich geforscht, entwickelt und produziert wird. Neben dem klassischen Leitgedanken des Museums, dafür zu sorgen, dass Kunstwerke nicht verschwinden, hat das ZKM auch die Aufgabe übernommen, die Bedingungen dafür zu schaffen, dass Kunstwerke entstehen – zum einen durch GastkünstlerInnen, zum anderen durch die MitarbeiterInnen des Hauses. Deswegen heißt es Zentrum und nicht Museum.