Karlsruhe | 2019

Schlosslichtspiele

- Eintritt frei -

Wir sagen Danke an 350.000 Besucher

Sechs fantastische Wochen SCHLOSSLICHTSPIELE sind zu Ende. Wir sehen uns 2019!

Freut euch auf die SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe 2018 mit vier neuen Shows

SCHLOSSLICHTSPIELE 360 Grad

Für jeden, der von den SCHLOSSLICHTSPIELEN Karlsruhe nicht genug bekommen kann, gibt es sie übrigens in der Cardboard: Einfach QR-Code abscannen und die Maxin10sity Shows der Jahre 2015, 2016 und 2017 in 360 Grad genießen. SCHLOSSLICHTSPIELE to go. Erhältlich ist das Cardboard am Info-Point der SCHLOSSLICHTSPIELE.

Der Preis liegt bei 5,-€.

SCHLOSSLICHTSPIELE-Bändchen

Auch 2018 können Sie für 5,– € die SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe wieder unterstützen. Tragen Sie dazu bei, dass die SCHLOSSLICHTSPIELE auch zukünftig kostenfrei bleiben können. Das limitierte „Wir-lassen- das-Schloss-leuchten-Bändchen“ ist während der gesamten SCHLOSSLICHTSPIELE-Zeit im Info-Point und an allen Getränkeständen erhältlich.

Ein strahlendes Geschenk - verschenken Sie die SCHLOSSLICHTSPIELE!

Bezüglich der SCHLOSSLICHTSPIELE hat das ZKM Karlsruhe eine großformatige, reich bebilderte Broschüre zu allen Projekten aus den Jahren 2015, 2016 und 2017 produziert. Die Broschüre beinhaltet beeindruckende Bildstrecken aller bisher gezeigten Shows, Beschreibungen der einzelnen Werke, Biografien der namhaften Künstlergruppen, Texte zur rasanten Entwicklung des Projection Mappings und zu technischen Hintergrundinformationen. Ein ideales Geschenk für alle Fans der SCHLOSSLICHTSPIELE.
Erhältlich ist die Broschüre im Info-Point der SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe.

Der Preis liegt bei 7,-€.

 

Programm

Aktuell gibt es kein Programm

Neben den vier neuen Shows von Maxin10sity, Global Illumination, László Zsolt Bordos / Bordos.ArtWorks sowie Jonas Denzel durften sich die Besucher in diesem Jahr auch auf weitere 12 Highlight-Shows der vergangenen drei Spielzeiten freuen.

Künstler 2018

Auf diese vier neuen Shows durften sich die Besucher der SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe 2018 freuen...

Maxin10sity

»I´MMORTAL«

Die ungarische Künstlergruppe Maxin10sity, die bei den SCHLOSSLICHTSPIELEN 2015, 2016 und 2017 vom Karlsruher Publikum gefeiert wurden, präsentieren in diesem Jahr ihre neue Arbeit I’MMORTAL [Unsterblich/ Ich bin sterblich]. Maxin10sity kooperieren für die neue Show mit den Akrobaten der Recirquel Company aus Budapest. Die Kompanie schlüpft in verschiedene Rollen, u.a. in die Rolle von Asheem, einen Zirkusartisten, der nach einem Sturz Unsterblichkeit erlangt. Akrobatische Elemente aus dem zeitgenössischen Zirkus-Repertoire und Mapping ergänzen sich zu einem neuen visuellen Genre.
Foto: Maxin10sity, l´MMORTAL, 2018

Maxin10sity im Web:

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Global Illumination

»The Object Of The Mind«

Erstmals erarbeitet das Künstlerkollektiv Global Illumination eine Show für die SCHLOSSLICHTSPIELE: The Object Of The Mind. Global Illumination rekapitulieren in ihrer Show die technologischen Entwicklungsschritte, die zu unserer vernetzten Informationsgesellschaft geführt haben: Die Show beginnt mit der Ära der analogen Maschinen über Lochkarten zu 8-Bit-Prozessoren und PCs bis hin zu künstlichen neuronalen Netzen. Erzählt wird die Geschichte von Apparaten, Maschinen und Codes, die den digitalen Wandel eingeleitet haben und Raum für die kreative Vorstellungskraft des Menschen öffnen. Global Illumination ist ein Kollektiv aus bildenden KünstlerInnen und FilmemacherInnen, das sich mit Kurzfilmen, Animationen, Video-Mappings und AV-Performances beschäftigt. Die gemeinsame Vision von Global Illumination ist es, atemberaubende, originelle Visuals mit Botschaften zu verbinden, die einen Erkenntnisgewinn ermöglichen.
Foto: Global Illumination, The Object Of The Mind, 2018

Global Illumination im Web:

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BordosArtWorks

»MEMORIES«

László Zsolt Bordos, auch bekannt unter dem Namen Bordos.ArtWorks, ist Künstler und lebt in Budapest, Ungarn. Seine frühe Tätigkeit als „Visual Jockey“ für 3D-Animationen, seine Mitwirkung bei gigantischen Fassadenprojektionen und seine ausgefallenen Videoprojektionen und 3D-Mapping-Projekte machen ihn zu einem Pionier des Genres. Er hat an der Ungarischen Akademie der Bildenden Künste, Budapest, und am MediaLab UIAH (University of Art and Design) in Helsinki studiert. Für seine neue Show MEMORIES schafft der 3-D-Künstler einen imaginären Speicherort, an dem persönliche Erinnerungen des Künstlers abgelegt sind. Mit Hilfe von Datenvisualisierungen, Glitches, Darstellungshilfen und Feldvektoren verknüpft Bordos diese realen Erinnerungen mit seiner Vorstellung davon, wie diese Erinnerungen gespeichert werden: „Ich stelle mir vor, dass der Speicherort für unsere Erinnerungen ein fragiler Ort ist. Dadurch, dass wir vergessen, gehen einige Erinnerungen für immer verloren. Glitches [engl. für Störung oder Panne] zum Beispiel sind eine perfekte Möglichkeit, unsere vergessenen Erinnerungen, wie der Titel schon sagt, zu visualisieren.“ Mit MEMORIES gelingt es László Zsolt Bordos, unsere Erinnerung künstlerisch zu visualisieren. Die Neurowissenschaft verspricht: Zukünftig werden Computermodelle in der Lage sein, unsere Erinnerungen vollständig zu rekonstruieren.
Foto: László Zsolt Bordos, MEMORIES, 2018

BordosArtWorks im Web:

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Jonas Denzel

»hands-on«

Jonas Denzel ist Filmemacher und Medienkünstler. 2016 erhielt er ein Fulbright-Stipendium und studierte Film und Medienkunst in Philadelphia (USA). Seine Filme und Installationsarbeiten wurden unter anderem in Europa und Nordamerika ausgestellt. Für die SCHLOSSLICHTSPIELE 2017 war er an der Show Velografie für Drais beteiligt. 2018 verwandelt Jonas Denzel das Schloss in einen Licht- und Klangkörper. Er erarbeitet für die SCHLOSSLICHTSPIELE seine Show hands-on: Die Hände waren die ersten Werkzeuge des Menschen. Sie klopfen, reiben und klatschen auf die Schlossfassade, bis sie schließlich durch einladende Gesten das Publikum dazu animieren, mit zu klatschen und damit Teil des mitreißenden Rhythmus zu werden. Der Sound wird ausschließlich durch Elemente des Schlosses wie Fenster, Regenrinnen und Wände sowie durch Körperpercussion erzeugt und visualisiert. Das Schloss selbst wird sogar zum Instrument, zu einem Piano, das von Händen bespielt wird.

Jonas Denzel im Web:

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SCHLOSSLICHTSPIELE – EINE ERFOLGSGESCHICHTE

Das Schloss Karlsruhe ist mit seinen 170 Metern Projektionsfläche die wahrscheinlich größte, aber auf jeden Fall schönste Leinwand in Deutschland. 24 Hochleistungsbeamer lassen das Schloss jeden Abend in anderer Pracht erstrahlen – kostenfrei und für jedermann frei zugänglich mitten in Karlsruhe. Schon im ersten Jahr der Schlosslichtspiele wurde der Schlossplatz – das eigentliche Herz von Karlsruhe – von den Karlsruhern wiederentdeckt und erfreute sich allabendlich großer Beliebtheit bei allen Alters- und Einkommensschichten. Im Laufe des Sommers wurde der Schlossplatz der Treffpunkt für alle Karlsruher und Touristen. Eine Erfolgsgeschichte, die 2017 weitergeführt wird.

Ihr Unternehmen hat die Möglichkeit, als Partner Teil dieses Erfolges zu sein.

Veranstaltungen am Schloss

Aktuell gibt es keine Veranstaltungen vor dem Schloss

Impressionen

Impressionen der Schlosslichtspiele 2018

Fotos: ARTIS - Uli Deck

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#Schlosslichtspiele

Hier gibt es alle Beiträge zum #Schlosslichtspiele

Veranstalter

Karlsruhe Marketing und Event GmbH

Ihr zentraler Ansprechpartner in Sachen Großevents in Karlsruhe.
Events sind ein Kommunikationsinstrument erster Güte. Emotionalisierung und das sogenannte „Wir-Gefühl“ spielen dabei eine bedeutende Rolle und werden zur Schaffung von nachhaltigen Bürgerbindungen, Business-Plattformen und einer positiven Wahrnehmung des Standortes eingesetzt.

ZKM Karlsruhe

Das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien ist eine weltweit einzigartige Kulturinstitution, denn es ist ein Ort, der die originären Aufgaben des Museums erweitert. Es ist ein Haus aller Medien und Gattungen, ein Haus sowohl der raumbasierten Künste wie Malerei, Fotografie und Skulptur als auch der zeitbasierten Künste wie Film, Video, Medienkunst, Musik, Tanz, Theater und Performance. Als Museum wurde das ZKM 1989 gegründet mit der Mission, die klassischen Künste ins digitale Zeitalter fortzuschreiben. Deshalb wird es gelegentlich auch das »elektronische bzw. digitale Bauhaus« genannt – ein Ausdruck, der auf Heinrich Klotz zurückgeführt wird. Darüber hinaus beherbergt das ZKM aber auch Institute und Labors, in denen wissenschaftlich geforscht, entwickelt und produziert wird. Neben dem klassischen Leitgedanken des Museums, dafür zu sorgen, dass Kunstwerke nicht verschwinden, hat das ZKM auch die Aufgabe übernommen, die Bedingungen dafür zu schaffen, dass Kunstwerke entstehen – zum einen durch GastkünstlerInnen, zum anderen durch die MitarbeiterInnen des Hauses. Deswegen heißt es Zentrum und nicht Museum.