Karlsruhe | 3. August bis 10. September 2017

Schlosslichtspiele

- Eintritt frei -

253.500 Besucher

Wir sagen DANKE an alle Besucher der SCHLOSSLICHTSPIELE 2017!

Ein strahlendes Geschenk - verschenken Sie die SCHLOSSLICHTSPIELE!

Bezüglich der SCHLOSSLICHTSPIELE hat das ZKM Karlsruhe eine großformatige, reich bebilderte Broschüre zu allen Projekten aus den Jahren 2015, 2016 und 2017 produziert. Die Broschüre beinhaltet beeindruckende Bildstrecken aller bisher gezeigten Shows, Beschreibungen der einzelnen Werke, Biografien der namhaften Künstlergruppen, Texte zur rasanten Entwicklung des Projection Mappings und zu technischen Hintergrundinformationen. Ein ideales Geschenk für alle Fans der SCHLOSSLICHTSPIELE.
Erhältlich ist die Broschüre im ZKM Shop, im Info-Point bei den SCHLOSSLICHTSPIELEN, in der Touristinfo am Hauptbahnhof sowie in allen BNN-Geschäftsstellen. Der Preis liegt bei 7,-€.

 

Programm

Die Schlosslichtspiele 2017 sind seit dem 10. September beendet!

Künstler

Auf diese neuen Shows dürfen sich die Besucher der Schlosslichtspiele 2017 freuen...

Asymptote: Hani Rashid + Lise Anne Couture

»Hyperfine Splitting 008_Mediations on Jakob´s Ladder, 2017«

Das international renommierte Architektenduo Hani Rashid und Lise Anne Couture ist unter dem Namen des gemeinsam gegründeten Architekturstudios Asymptote bekannt für bahnbrechende digitale räumliche Umgebungen. So löst die Projektion Hyperfine Splitting 008_Mediations on Jakob’s Ladder scheinbar die Materialität des Schlossgebäudes Stück für Stück auf: Die reale Formgebung der Schlossfassade interagiert mit computergenerierten Linien und Strukturen, digitale Elemente und analoge Artefakte verschmelzen zu visionären Formen. Die utopischen Formspiele werden dabei begleitet von einer Soundkomposition von Olga Neuwirth, der wohl bedeutendsten zeitgenössischen Komponistin Neuer Musik. (Foto: Naho Kubota Photography)

Asymptote: Hani Rashid + Lise Anne Couture im Web:

Offizielle Webseite

Facebook

Twitter

Youtube

Eyal Gever

»CLEANSING, 2017«

In seinem Projection Mapping CLEANSING lässt der israelische Künstler Eyal Gever das Karlsruher Schloss virtuell fluten und dessen Fassade von seinen eindrucksvoll simulierten Wassermassen davonspülen. In Anlehnung an die tägliche Berichterstattung über die zerstörenden Ereignisse von Krieg, Terror und Naturkatastrophen, rufen Gevers Wasserfluten gleichzeitig die Schönheit wie auch die Zerbrechlichkeit allen Lebens in Erinnerung. CLEANSING kommt damit aber auch dem Versprechen eines Reinigungsprozesses gleich, der die Möglichkeit eines Neuanfangs mitzubringen scheint. (Foto: Eyal Gever, 2016)

Eyal Gever im Web:

Offizielle Webseite

Facebook

Twitter

Instagram

Greg Lynn

»Rolling Eye, 2017«

Für den international renommierten Architekten Greg Lynn spielen Computerprogramme eine zentrale Rolle: Er modellierte seine Architekturentwürfe schon sehr früh mit CAD-Programmen. Für seine Arbeit Rolling Eye verwendet Greg Lynn den Lasten- und Transportroboter Gita von Piaggio Fast Forwards. Auf dem Roboter ist das Jump-Kamera-Rig von Google montiert: Sechzehn kreisförmig angeordnete Videokameras ermöglichen nahtlose 360-Grad-Aufnahmen. Der Roboter begleitet den weltberühmten Architekten Frank Gehry, den renommierten Museumsdirektor Max Hollein oder den Architekturkritiker Aaron Betsky durch Los Angeles, San Francisco oder durch die Wüste von Arizona. Das dabei entstehende Bewegtbild wird anschließend auf die Schlossfassade projiziert.

Greg Lynn im Web:

Offizielle Webseite

Facebook

Twitter

Maxin10sity

»Structures of Life, 2017«

Die ungarische Künstlergruppe Maxin10sity, die schon bei den Schlosslichtspielen 2015 und 2016 mit verschiedenen Arbeiten das Karlsruher Publikum begeisterte, präsentiert in diesem Jahr ihre neue Arbeit Structures of Life. Die Entstehung der ersten Zelle markierte den Ursprung allen Lebens auf unserem Planeten. Maxin10sity verwandeln die Schlossfassade in eine Art „Urozean“, dessen atemberaubende Unterwasserwelten die ungeheure Vielfalt der ersten Formen von Leben zeigen. Structures of Life führt dem Publikum die Geschichte der Entstehung des Lebens, von der ersten Zelle bis zum menschlichen Pulsschlag, mit überwältigenden Bildern und berauschenden Klängen vor Augen.

Maxin10sity im Web:

Offizielle Webseite

Facebook

Twitter

Youtube

Urbanscreen

»INHOMOGENEOUS, 2017«

Ausgangspunkt des Bremer Künstlerkollektivs Urbanscreen ist die spannungsreiche Gegenüberstellung architektonischer Form- und Gestaltungsprinzipien. Die klassizistische Architektur des Karlsruher Schlosses wird in ihre Grundelemente zerlegt, die zugleich auch die kleinsten Einheiten jeder grafischen Komposition darstellen: Punkt, Linie und Fläche. Die Auflösung und Abstraktion der bestehenden Gebäudestruktur ermöglicht eine Neuinterpretation der Fassade – von einfachen grafischen Transformationen bis hin zu möglichen und unmöglichen virtuellen Architekturen. Anhand einer Evolution von minimalen, abstrakten Elementen hin zu konkreten und komplexen Formen können die Stadien der architektonischen Kreation nachvollzogen werden. (Foto: URBAN SCREEN, 2017)

Urbanscreen im Web:

Offizielle Webseite

Peter Weibel

»Velografie für Drais, 2017«

Das Fahrrad, eine der wichtigsten Erfindungen der letzten 200 Jahre, erlaubt eine individuelle und beschleunigte Mobilisierung mit eigenen Körperkräften. Marcel Duchamp hat 1913 mit seinem Readymade Roue de bicyclette daher zu Recht dem Fahrrad ein Denkmal gesetzt. Dieser visuellen Hommage soll nun auch eine musikalische folgen, eine Hymne an das Fahrrad. Die Stockwerke des Karlsruher Schlosses verwandeln sich dazu in Notenlinien auf denen hingeworfene Farbflecken Töne erzeugen. Die Notenköpfe werden zu Rädern, die sich schließlich zu Fahrrädern zusammenfinden. Das Bewegungsinstrument Fahrrad wird also zu einem Musikinstrument. Die Radfahrer erzeugen mit ihrem Klingeln und dem Schnurren der Zahnräder eine Großstadtsinfonie.

Zaha Hadid Architects

»BEHAVIOUR MORPHE, 2017«

In der als kollaboratives Designexperiment entwickelten Arbeit BEHAVIOUR MORPHE versucht das weltbekannte Londoner Architektenbüro Zaha Hadid Architects, Architekturformen und Musik mit menschlichen Verhaltensweisen zu synthetisieren („Morphing“). Dabei wird die Schlossfassade zum Lebensraum computergenerierter Figuren. Aus den Interaktionen und Bewegungsabläufen dieser menschlichen Stellvertreter erwachsen Zellstrukturen, die abhängig sind von biologischem Wachstums- und Anpassungsverhalten. Die daraus entstehende Wechselwirkung zwischen Zellmorphologie, Massenverhalten und architektonischen Formen steht für die Vision von Zaha Hadid Architects über assoziative Logiken, Dinge zu entwickeln, die sich auf visueller Ebene wie eine natürliche Umgebung erschließen lassen. (Foto: Zaha Hadid Architects)

Zaha Hadid Architects im Web:

Offizielle Webseite

Facebook

Twitter

Partner

Hauptpartner

Businesspartner

Offizieller Ausrüster

Partner werden?

SCHLOSSLICHTSPIELE – EINE ERFOLGSGESCHICHTE

Das Schloss Karlsruhe ist mit seinen 170 Metern Projektionsfläche die wahrscheinlich größte, aber auf jeden Fall schönste Leinwand in Deutschland. 24 Hochleistungsbeamer lassen das Schloss jeden Abend in anderer Pracht erstrahlen – kostenfrei und für jedermann frei zugänglich mitten in Karlsruhe. Schon im ersten Jahr der Schlosslichtspiele wurde der Schlossplatz – das eigentliche Herz von Karlsruhe – von den Karlsruhern wiederentdeckt und erfreute sich allabendlich großer Beliebtheit bei allen Alters- und Einkommensschichten. Im Laufe des Sommers wurde der Schlossplatz der Treffpunkt für alle Karlsruher und Touristen. Eine Erfolgsgeschichte, die 2017 weitergeführt wird.

Ihr Unternehmen hat die Möglichkeit, als Partner Teil dieses Erfolges zu sein.

Veranstaltungen am Schloss

Aktuell sind keine Veranstaltungen geplant

Impressionen

Schlosslichtspiele - Das Highlight im Sommer 2017

Impressionen der Schlosslichtspiele 2017

Fotos: ARTIS - Uli Deck

Instagram-Feed

#Schlosslichtspiele

Hier gibt es alle Beiträge zum #Schlosslichtspiele

Parken am Schloss

Parkhaus Schlossplatz

Schlossplatz

76133 Karlsruhe


Parkplätze gesamt: 346

Öffnungszeiten

Durchgehend geöffnet

Weitere Parkmöglichkeiten finden?

Anreise

Übernachten

Übernachtung

Über eine Million Übernachtungsgäste pro Jahr sprechen für sich.
Mit über ca. 6500 Betten in Hotels, Pensionen, Appartementhotels, Jugendherbergen und Camping bietet Karlsruhe ein breitgefächertes Unterkunftsangebot. Von 4-Sterne Hotels bis hin zu familiengeführten Pensionen ist in jeder Preisklasse etwas zu finden. Egal ob Sie geschäftlich oder privat in Karlsruhe sind – nutzen Sie den kostenfreien Hotel-Buchungs-Service der Karlsruher Tourismus GmbH.


Karlsruher Wochenende
schon ab 74 EUR pro Person im DZ | inkl. neuer Karlsruhe Card
Buchung unter: +49 (0) 721 3720 5383


Karlsruhe Card – Der beste Weg, die Stadt preisgünstig und bequem zu erkunden!
Zahlreiche Vergünstigungen und kostenfreie Leistungen bei Eintritten, Fahrt mit Bus und Straßenbahn bietet die Karlsruhe Card, und das schon ab 18,50 Euro. Die Karlsruhe Card gibt es als 24-, 48- oder 72-Stunden Karte, beginnend mit der ersten Nutzung beim Mobilitätspartner Karlsruher Verkehrs-Verbund KVV oder bei einem der anderen Partner.
Erhältlich ist die Karlsruhe Card in der Tourist-Information Karlsruhe, die unmittelbar gegenüber dem Hauptbahnhof gelegen ist, im Online-Shop unter www.karlsruhe-tourismus.de/shop und in vielen Hotels. Mehr Informationen: www.karlsruhe-card.de

Info-Point

Der Info-Point befindet sich am Beginn des östlichen Najadenwäldchen (von der Innenstadt kommend). Dort haben Sie außerdem bei Bedarf die Möglichkeit ihre Einkäufe/ihr Gepäck zur Aufbewahrung abzugeben.
Der Info-Point öffnet jeweils 60 Minuten vor Projektionsbeginn.

Veranstalter

KARLSRUHE EVENT GMBH

Ihr zentraler Ansprechpartner in Sachen Großevents in Karlsruhe.
Events sind ein Kommunikationsinstrument erster Güte. Emotionalisierung und das sogenannte „Wir-Gefühl“ spielen dabei eine bedeutende Rolle und werden zur Schaffung von nachhaltigen Bürgerbindungen, Business-Plattformen und einer positiven Wahrnehmung des Standortes eingesetzt. Daher hat die Stadt Karlsruhe im Jahr 2014 die Weichen für die städtische KARLSRUHE EVENT GMBH gestellt.

ZKM Karlsruhe

Das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie ist eine weltweit einzigartige Kulturinstitution, denn es ist ein Ort, der die originären Aufgaben des Museums erweitert. Es ist ein Haus aller Medien und Gattungen, ein Haus sowohl der raumbasierten Künste wie Malerei, Fotografie und Skulptur als auch der zeitbasierten Künste wie Film, Video, Medienkunst, Musik, Tanz, Theater und Performance. Als Museum wurde das ZKM 1989 gegründet mit der Mission, die klassischen Künste ins digitale Zeitalter fortzuschreiben. Deshalb wird es gelegentlich auch das »elektronische bzw. digitale Bauhaus« genannt – ein Ausdruck, der auf Heinrich Klotz zurückgeführt wird. Darüber hinaus beherbergt das ZKM aber auch Institute und Labors, in denen wissenschaftlich geforscht, entwickelt und produziert wird. Neben dem klassischen Leitgedanken des Museums, dafür zu sorgen, dass Kunstwerke nicht verschwinden, hat das ZKM auch die Aufgabe übernommen, die Bedingungen dafür zu schaffen, dass Kunstwerke entstehen – zum einen durch GastkünstlerInnen, zum anderen durch die MitarbeiterInnen des Hauses. Deswegen heißt es Zentrum und nicht Museum.