Karlsruhe | 28. Juli bis 9. September 2018

Schlosslichtspiele

- Eintritt frei -

Freut euch auf die SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe 2018 mit vier neuen Shows

Die SCHLOSSLICHTSPIELE gehen weiter!

Gemeinderat beschließt die Fortführung bis 2020

Alle Fans der SCHLOSSLICHTSPIELE KARLSRUHE können sich freuen: Die SCHLOSSLICHTSPIELE KARLSRUHE werden bis einschließlich 2020 fortgesetzt. Dies entschied der Gemeinderat mit einem einstimmigen Abstimmungsergebnis.

2018 werden die SCHLOSSLICHTSPIELE vom 28. Juli bis 9. September stattfinden, wobei am Samstag, den 4. August, auf Grund der Karlsruher Museumsnacht KAMUNA keine Lichtprojektion stattfinden wird.

Ihr Premiere feierten die SCHLOSSLICHTSPIELE im Jahr 2015 zum 300. Stadtgeburtstag Karlsruhes. Seither lockte das Format rund eine Million Besucher auf den Karlsruher Schlossvorplatz und machte so das Schloss damit zum Erlebnismittelpunkt der Stadt.

Damit dürfen wir uns auch 2018 auch spannende sechs Wochen SCHLOSSLICHTSPIELE KARLSRUHE mit einzigartigen und atemberaubenden Projektionen freuen.

Lassen wir das Schloss auch in den kommenden Jahren leuchten!

 

Programm

Die genauen Spielzeiten der jeweiligen Shows der SCHLOSSLICHTSPIELE 2018
werden noch bekannt gegeben

PREMIERE am 28. Juli 2018
22:00 Uhr bis 0:30 Uhr

Ab Sonntag, 29. Juli 2018
22:00 Uhr bis 23:30 Uhr

Ab Freitag, 3. August 2018
21:30 Uhr bis 23:30 Uhr
(Keine Schlosslichtspiele am 4. August (KAMUNA)

Ab Freitag, 17. August 2018
21:00 Uhr bis 23:30 Uhr

Ab Freitag, 31. August 2018
20:30 Uhr bis 23:30

Künstler 2018

Auf diese Shows dürfen sich die Besucher der SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe 2018 freuen...

Maxin10sity

»I´MMORTAL«

Die ungarische Künstlergruppe Maxin10sity, die bei den SCHLOSSLICHTSPIELEN 2015, 2016 und 2017 vom Karlsruher Publikum gefeiert wurden, präsentieren in diesem Jahr ihre neue Arbeit I’MMORTAL [Unsterblich/ Ich bin sterblich]. Maxin10sity kooperieren für die neue Show mit den Akrobaten der Recirquel Company aus Budapest. Die Kompanie schlüpft in verschiedene Rollen, u.a. in die Rolle von Asheem, einen Zirkusartisten, der nach einem Sturz Unsterblichkeit erlangt. Akrobatische Elemente aus dem zeitgenössischen Zirkus-Repertoire und Mapping ergänzen sich zu einem neuen visuellen Genre.
Foto: Maxin10sity, l´MMORTAL, 2018

Maxin10sity im Web:

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Global Illumination

»The Object Of The Mind«

Erstmals erarbeitet das Künstlerkollektiv Global Illumination eine Show für die SCHLOSSLICHTSPIELE: The Object Of The Mind. Global Illumination rekapitulieren in ihrer Show die technologischen Entwicklungsschritte, die zu unserer vernetzten Informationsgesellschaft geführt haben: Die Show beginnt mit der Ära der analogen Maschinen über Lochkarten zu 8-Bit-Prozessoren und PCs bis hin zu künstlichen neuronalen Netzen. Erzählt wird die Geschichte von Apparaten, Maschinen und Codes, die den digitalen Wandel eingeleitet haben und Raum für die kreative Vorstellungskraft des Menschen öffnen. Global Illumination ist ein Kollektiv aus bildenden KünstlerInnen und FilmemacherInnen, das sich mit Kurzfilmen, Animationen, Video-Mappings und AV-Performances beschäftigt. Die gemeinsame Vision von Global Illumination ist es, atemberaubende, originelle Visuals mit Botschaften zu verbinden, die einen Erkenntnisgewinn ermöglichen.
Foto: Global Illumination, The Object Of The Mind, 2018

Global Illumination im Web:

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BordosArtWorks

»MEMORIES«

László Zsolt Bordos, auch bekannt unter dem Namen Bordos.ArtWorks, ist Künstler und lebt in Budapest, Ungarn. Seine frühe Tätigkeit als „Visual Jockey“ für 3D-Animationen, seine Mitwirkung bei gigantischen Fassadenprojektionen und seine ausgefallenen Videoprojektionen und 3D-Mapping-Projekte machen ihn zu einem Pionier des Genres. Er hat an der Ungarischen Akademie der Bildenden Künste, Budapest, und am MediaLab UIAH (University of Art and Design) in Helsinki studiert. Für seine neue Show MEMORIES schafft der 3-D-Künstler einen imaginären Speicherort, an dem persönliche Erinnerungen des Künstlers abgelegt sind. Mit Hilfe von Datenvisualisierungen, Glitches, Darstellungshilfen und Feldvektoren verknüpft Bordos diese realen Erinnerungen mit seiner Vorstellung davon, wie diese Erinnerungen gespeichert werden: „Ich stelle mir vor, dass der Speicherort für unsere Erinnerungen ein fragiler Ort ist. Dadurch, dass wir vergessen, gehen einige Erinnerungen für immer verloren. Glitches [engl. für Störung oder Panne] zum Beispiel sind eine perfekte Möglichkeit, unsere vergessenen Erinnerungen, wie der Titel schon sagt, zu visualisieren.“ Mit MEMORIES gelingt es László Zsolt Bordos, unsere Erinnerung künstlerisch zu visualisieren. Die Neurowissenschaft verspricht: Zukünftig werden Computermodelle in der Lage sein, unsere Erinnerungen vollständig zu rekonstruieren.
Foto: László Zsolt Bordos, MEMORIES, 2018

BordosArtWorks im Web:

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Jonas Denzel

»hands-on«

Jonas Denzel ist Filmemacher und Medienkünstler. 2016 erhielt er ein Fulbright-Stipendium und studierte Film und Medienkunst in Philadelphia (USA). Seine Filme und Installationsarbeiten wurden unter anderem in Europa und Nordamerika ausgestellt. Für die SCHLOSSLICHTSPIELE 2017 war er an der Show Velografie für Drais beteiligt. 2018 verwandelt Jonas Denzel das Schloss in einen Licht- und Klangkörper. Er erarbeitet für die SCHLOSSLICHTSPIELE seine Show hands-on: Die Hände waren die ersten Werkzeuge des Menschen. Sie klopfen, reiben und klatschen auf die Schlossfassade, bis sie schließlich durch einladende Gesten das Publikum dazu animieren, mit zu klatschen und damit Teil des mitreißenden Rhythmus zu werden. Der Sound wird ausschließlich durch Elemente des Schlosses wie Fenster, Regenrinnen und Wände sowie durch Körperpercussion erzeugt und visualisiert. Das Schloss selbst wird sogar zum Instrument, zu einem Piano, das von Händen bespielt wird.

Jonas Denzel im Web:

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SCHLOSSLICHTSPIELE – EINE ERFOLGSGESCHICHTE

Das Schloss Karlsruhe ist mit seinen 170 Metern Projektionsfläche die wahrscheinlich größte, aber auf jeden Fall schönste Leinwand in Deutschland. 24 Hochleistungsbeamer lassen das Schloss jeden Abend in anderer Pracht erstrahlen – kostenfrei und für jedermann frei zugänglich mitten in Karlsruhe. Schon im ersten Jahr der Schlosslichtspiele wurde der Schlossplatz – das eigentliche Herz von Karlsruhe – von den Karlsruhern wiederentdeckt und erfreute sich allabendlich großer Beliebtheit bei allen Alters- und Einkommensschichten. Im Laufe des Sommers wurde der Schlossplatz der Treffpunkt für alle Karlsruher und Touristen. Eine Erfolgsgeschichte, die 2017 weitergeführt wird.

Ihr Unternehmen hat die Möglichkeit, als Partner Teil dieses Erfolges zu sein.

Veranstaltungen am Schloss

Goldene Gitarre
SA |
11. August 2018

die neue Welle verleiht zum 2. Mal die „GOLDENE GITARRE“ und sucht die beste Coverband und die beste Band mit eigenen Songs. In beiden Kategorien geht es für die Erstplatzierten um jeweils 5.000 €.


Das Finale findet am Samstag, 11. August auf der Bühne vor dem Schloss statt.


SWR Wochenende vor dem Schloss Karlsruhe
FR | bis SO |
24. August - 26. August 2018 (Beginn jeweils 18:00 Uhr)


3. Foodtruck Convention Karlsruhe
FR | bis SO |
7. September - 9. September 2018

Auch 2018 wieder rund um das Karl-Friedrich-Denkmal


Auch 2018 lockt die 3. FOODTRUCK CONVENTION KARLSRUHE mit kulinarischer Vielfalt rund um das Karl-Friedrich-Denkmal vor dem Schloss Karlsruhe. Von vegetarisch über vegan bis hin zu Spezialitäten aus dem Smoker – es ist für jeden etwas dabei. Burger, Burritos, Maultaschen und vieles mehr werden frisch hergestellt und warten darauf, probiert zu werden. Von Freitag, den 7. September bis Sonntag, den 9. September laden Sie die Foodtrucks zu einem kulinarischen Erlebnis der besonderen Art ein. Weiterhin darf man sich an jedem der drei Tage auf die allabendlichen Schlosslichtspiele. Eintritt frei!


Die Foodtruck Convention Karlsruhe in den sozialen Netzwerken:


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Impressionen

Impressionen der Schlosslichtspiele 2017

Fotos: ARTIS - Uli Deck

Instagram-Feed

#Schlosslichtspiele

Hier gibt es alle Beiträge zum #Schlosslichtspiele

Parken am Schloss

Parkhaus Schlossplatz

Schlossplatz

76133 Karlsruhe


Parkplätze gesamt: 346

Öffnungszeiten

Durchgehend geöffnet

Weitere Parkmöglichkeiten finden?

Anreise

Übernachten

Übernachtung


Karlsruher Wochenende
schon ab 74 EUR pro Person im DZ | inkl. neuer Karlsruhe Card
Buchung unter: +49 (0) 721 3720 5383


Karlsruhe Card – Der beste Weg, die Stadt preisgünstig und bequem zu erkunden!
Zahlreiche Vergünstigungen und kostenfreie Leistungen bei Eintritten, Fahrt mit Bus und Straßenbahn bietet die Karlsruhe Card, und das schon ab 18,50 Euro. Die Karlsruhe Card gibt es als 24-, 48- oder 72-Stunden Karte, beginnend mit der ersten Nutzung beim Mobilitätspartner Karlsruher Verkehrs-Verbund KVV oder bei einem der anderen Partner.
Erhältlich ist die Karlsruhe Card in der Tourist-Information Karlsruhe, die unmittelbar gegenüber dem Hauptbahnhof gelegen ist, im Online-Shop unter www.karlsruhe-tourismus.de/shop und in vielen Hotels. Mehr Informationen: www.karlsruhe-card.de

Veranstalter

Karlsruhe Marketing und Event GmbH

Ihr zentraler Ansprechpartner in Sachen Großevents in Karlsruhe.
Events sind ein Kommunikationsinstrument erster Güte. Emotionalisierung und das sogenannte „Wir-Gefühl“ spielen dabei eine bedeutende Rolle und werden zur Schaffung von nachhaltigen Bürgerbindungen, Business-Plattformen und einer positiven Wahrnehmung des Standortes eingesetzt.

ZKM Karlsruhe

Das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie ist eine weltweit einzigartige Kulturinstitution, denn es ist ein Ort, der die originären Aufgaben des Museums erweitert. Es ist ein Haus aller Medien und Gattungen, ein Haus sowohl der raumbasierten Künste wie Malerei, Fotografie und Skulptur als auch der zeitbasierten Künste wie Film, Video, Medienkunst, Musik, Tanz, Theater und Performance. Als Museum wurde das ZKM 1989 gegründet mit der Mission, die klassischen Künste ins digitale Zeitalter fortzuschreiben. Deshalb wird es gelegentlich auch das »elektronische bzw. digitale Bauhaus« genannt – ein Ausdruck, der auf Heinrich Klotz zurückgeführt wird. Darüber hinaus beherbergt das ZKM aber auch Institute und Labors, in denen wissenschaftlich geforscht, entwickelt und produziert wird. Neben dem klassischen Leitgedanken des Museums, dafür zu sorgen, dass Kunstwerke nicht verschwinden, hat das ZKM auch die Aufgabe übernommen, die Bedingungen dafür zu schaffen, dass Kunstwerke entstehen – zum einen durch GastkünstlerInnen, zum anderen durch die MitarbeiterInnen des Hauses. Deswegen heißt es Zentrum und nicht Museum.