Wir sehen uns 2020!

Schlosslichtspiele

- Eintritt frei -

Danke an 316.000 Besucherinnen und Besucher in der Spielzeit 2019

"SCHLOSSLICHTSPIELE lassen den Medienkunst-Standort Karlsruhe international strahlen"

Nach 39 Spieltagen sind die fünften SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe zu Ende gegangen. Unter dem Motto „Ein Sommer der Liebe und des Lebens. Hate comes late. Love comes first“ sorgten die spektakulären Lichtshows und atemberaubenden Projektion Mappings dafür, dass 316.000 begeisterte Besucherinnen und Besucher allabendlich gemeinsam einzigartige und emotionale Momente erlebten. 8.100 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt waren in dieser Spielzeit durchschnittlich pro Tag auf dem Karlsruher Schlossplatz, um das Medienspektakel zu verfolgen.
Wir freuen uns schon auf die sechste Auflage der SCHLOSSLICHTSPIELE im Sommer 2020.

 

Programm

Ein Rückblick aller Shows finden Sie unter Künstler

Künstler

In diesem Jahr durften sich die Besucherinnen und Besicher auf fünf neue Shows bei den SCHLOSSLICHTSPIELEN freuen.

Neben den fünf neuen Shows präsentierten wir in diesem Jahr auch wieder zahlreiche Highlight-Shows aus den vergangenen Spielzeiten.

  • Maxin10sity "300 Fragments" (2015)
  • Maxin10sity "LEGACY" (2016)
  • Maxin10sity "Structures of Life" (2017)
  • Global Illumination "The Object of the Mind" (2018)
  • Xenorama "Oneironaut" (2015)
  • Jonas Denzel "Hands on" (2018)
  • László Szolt Bordos / Bordos.Art.Works "Reverb" (2015)
  • Jesper Wachtmeister / Solaris Filmproduktion "Reflections" (2015)
  • Hauslaib Lichtwelten "Paperlife" (2016)
  • Eyal Gever "CLEANSING" (2017)
  • Urbanscreen "INHOMOGENEOUS" (2017)
  • Playmodes Studio "Dazz" (2015)
  • ruestungsschmie.de "noise3" (2015)
  • DSG animation + vfx "Defilee zum 100. Geburtstag der Avantgarde" (2016)

Diese finden Sie in unserem Programmheft.

Die neuen Shows der SCHLOSSLICHTSPIELE 2019

Maxin10sity

»Our only blue One« (2019)

Mit ihrer neuen Show „Our only blue One“ nimmt die Künstlergruppe Maxin10sity die Zuschauer mit auf eine einzigartige Reise, die mit dem Urknall beginnt und durch die Nebel des Universums, durch schwarze Löcher und mystische Welten zu unserem Sonnensystem auf die Erde führt. Diesen einzigartigen Ort, die Perle in einem aus unserer Sicht lebensfeindlichen unendlichen Raum, gilt es zu bewahren. Mit fulminanten, immersiven Bildern erinnern die Künstler an die Bedeutung unseres Lebensraums und an unsere Verantwortung, ihn zu bewahren und zu erhalten. Die Überwältigung durch die Bilder versucht nicht weniger als die Liebe zur Erde noch einmal in all ihrer Intensität wachzurufen. Maxin10sity ist ein ungarisches Künstlerkollektiv, das bereits bei den letzten drei Ausgaben der SCHLOSSLICHTSPIELE vertreten war und zum Publikumsliebling wurde. Die Gruppe hat in der Vergangenheit Projection Mappings für das Bolschoi Theater in Moskau realisiert, das Brandenburger Tor sowie das Parlamentsgebäude in Bukarest.

In Kooperation mit: KIT-Zentrum Klima und Umwelt

Maxin10sity im Web:

Offizielle Webseite

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Global Illumination

»Evolution of Life« (2019)

Zu den neuen Auftragsarbeiten zählt in diesem Jahr auch das Werk „Evolution of Life“ von Global Illumination. Die spektakuläre Show widmet sich dem Ursprung allen Lebens. Von der kosmischen Dimension zu mikroskopischen Formationen der ersten Organismen, Bakterien, Zellen und der DNA zeigen die Künstler die Ur-Suppe und die einzigartige Entstehung der Arten und Lebensformen. In einer sublimen Verbindung aus Erzählung und Projektion schafft es Global Illumination, das Gebäude des Schlosses in eine wimmelnde Arche Noah zu verwandeln. Das Sounddesign spielt hierbei eine besondere Rolle: So wird jede geologische Periode und jede evolutionäre Stufe in eine perfekt gestaltete elektronische Klanglandschaft versetzt, wobei alle visuellen Impulse mit der Musik synchronisiert und neuartige audio-reaktive generative Animationen eingeblendet werden, um die Verbindung zwischen Ton und Bild zu verstärken. Global Illumination ist ein Kollektiv aus bildenden KünstlerInnen und FilmemacherInnen, das sich mit Kurzfilmen, Animationen, Video-Mappings und AV-Performances beschäftigt. Die gemeinsame Vision von Global Illumination ist es, atemberaubende, originelle Visuals mit Botschaften zu verbinden, die einen Erkenntnisgewinn ermöglichen. Sie haben zahlreiche Kurzfilme, Animationen und Musikvideos, Werbespots, Bühnenbilder und VJ-Auftritte für Festivals in Ungarn oder Portugal realisiert.

Global Illumination im Web:

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XENORAMA

»Walls of Perception« (2019)

In Anlehnung an die psychedelische Kunst und die Philosophie der 1960er-Jahre beschreibt die Projektionsshow „Walls of Perception“ der Künstlergruppe XENORAMA die bewusstseinserweiternde Reise einer fiktiven Protagonistin. Kaleidoskopartige Räume, andersweltliche Arrangements und scheinbar unmögliche Szenerien enden in einer atmosphärischen Darstellung der Unendlichkeit auf der Fassade des Schlosses.

XENORAMA im Web:

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Antonin Krizanic nach einem Konzept von Peter Weibel

»Evolution of Love« (2019)

Im Angesicht des unendlichen Universums und der Erde als dem einzigen Ort für Leben wie wir ihn bisher kennen, erfassen wir die Einzigartigkeit und Kostbarkeit des Lebens. Das ZKM, das in diesem Jahr zum ersten Mal ein eigenes Werk zu den Schlosslichtspielen beisteuert, konzeptionierte gemeinsam mit Antonin Krizanic (Global Illumination) die Arbeit „Evolution of Love“. Das Werk zelebriert das Wunder der Liebe, die die Lebenskräfte versammelt und ein Leben auf der Erde überhaupt erst ermöglicht. Auf naturwissenschaftlicher Basis zeigt das ZKM die Entstehung des Lebens und der Liebe als Garanten des Lebens in mehreren Phasen. Die Erde als ein Garten Eden wird dabei zur Paraphrase. Immer wieder tauchen Paradiesvorstellungen auf, in denen die Erde in einen Garten Eden verwandelt wird, in welchem Hass, Destruktion, Feindschaft keinen Platz haben dürfen.

ZKM im Web:

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Antonin Krizanic und Christina Zartmann

»Woodstock Vision« (2019)

Vor 50 Jahren, 1969, organisierte Michael Lang gemeinsam mit Artie Kornfeld das legendäre Woodstock-Festival: Drei Tage im Zeichen von Frieden und Musik. Michael Lang sagt: „Im Kern jedoch ging es bei Woodstock um Freiheit: nämlich um die Freiheit, du selbst zu sein. Und das an einem Ort voller Kreativität und Toleranz. Diese Freiheit gilt es zu feiern – am besten jeden Tag.“ Der Fotograf Elliott Landy hielt das Festival in eindrucksvollen Bildern fest. Die Ausstellung „Elliott Landy‘s Woodstock Vision – The Spirit Of A Generation“ sehen Sie in Karlsruhe bei den SCHLOSSLICHTSPIELEN und in einer Fotoausstellung in Schaufens- tern ausgewählter Geschäfte in der Innenstadt.

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SCHLOSSLICHTSPIELE – EINE ERFOLGSGESCHICHTE

Das Schloss Karlsruhe ist mit seinen 170 Metern Projektionsfläche die wahrscheinlich größte, aber auf jeden Fall schönste Leinwand in Deutschland. 24 Hochleistungsbeamer lassen das Schloss jeden Abend in anderer Pracht erstrahlen – kostenfrei und für jedermann frei zugänglich mitten in Karlsruhe. Schon im ersten Jahr der Schlosslichtspiele wurde der Schlossplatz – das eigentliche Herz von Karlsruhe – von den Karlsruhern wiederentdeckt und erfreute sich allabendlich großer Beliebtheit bei allen Alters- und Einkommensschichten. Im Laufe des Sommers wurde der Schlossplatz der Treffpunkt für alle Karlsruher und Touristen. Eine Erfolgsgeschichte, die 2019 weitergeführt wird.

Ihr Unternehmen hat die Möglichkeit, als Partner Teil dieses Erfolges zu sein.

Spendenaktion

Wir lassen das Schloss leuchten!

Das besondere Geschenk zu jeder Gelegenheit!
Das ZKM | Karlsruhe startet in Kooperation mit der Karlsruhe Event GmbH seine Spendenaktion »Wir lassen das Schloss leuchten!«. SpenderInnen können selbst Teil der Schlosslichtspiele werden: Gegen eine Spende von 50 Euro für die Schlosslichtspiele 2016 erhalten Sie ein individuelles Zertifikat, auf dem Sie einen Code für den Upload Ihres Portrait-Fotos auf schlosslichtspiele2016.zkm.de finden. Ein Foto-Upload ist noch bis zum 26. August 2016 um 9 Uhr möglich!
Sie möchten Spenden?
Spenden Sie in 50 €-Schritten (50 €, 100 €, 150 € etc.)
- im ZKM | Shop (bis 25.08.2016) zu den normalen Öffnungszeiten
- per Überweisung an (bis 23.08.2016)
ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe
IBAN: DE10 6605 0101 0108 0634 21
BIC: KARS DE 66
Verwendungszweck: »Spende SLS16« (und Ihre E-Mailadresse oder Ihre Postadresse für die Zusendung Ihres Zertifikates)
Eine Spendenbescheinigung wird ab einem Betrag von 200 € ausgestellt.

Veranstaltungen während den SCHLOSSLICHTSPIELEN am Schloss

Aktuell sind keine Veranstaltungen geplant...

Impressionen

Impressionen der Schlosslichtspiele 2019

Fotos: ARTIS - Uli Deck

Instagram-Feed

#Schlosslichtspiele

Hier gibt es alle Beiträge zum #Schlosslichtspiele

Parken am Schloss

Parkhaus Schlossplatz

Schlossplatz

76133 Karlsruhe


Parkplätze gesamt: 346

Öffnungszeiten

Durchgehend geöffnet

Weitere Parkmöglichkeiten finden?


Green Mobility - powered by raumobil

Anreise

Übernachten

Anfahrt und Parken

Über eine Million Übernachtungsgäste pro Jahr sprechen für sich.
Mit über ca. 6500 Betten in Hotels, Pensionen, Appartementhotels, Jugendherbergen und Camping bietet Karlsruhe ein breitgefächertes Unterkunftsangebot. Von 4-Sterne Hotels bis hin zu familiengeführten Pensionen ist in jeder Preisklasse etwas zu finden. Egal ob Sie geschäftlich oder privat in Karlsruhe sind – nutzen Sie den kostenfreien Hotel-Buchungs-Service der Karlsruher Tourismus GmbH.

ÖPNV

Über eine Million Übernachtungsgäste pro Jahr sprechen für sich.
Mit über ca. 6500 Betten in Hotels, Pensionen, Appartementhotels, Jugendherbergen und Camping bietet Karlsruhe ein breitgefächertes Unterkunftsangebot. Von 4-Sterne Hotels bis hin zu familiengeführten Pensionen ist in jeder Preisklasse etwas zu finden. Egal ob Sie geschäftlich oder privat in Karlsruhe sind – nutzen Sie den kostenfreien Hotel-Buchungs-Service der Karlsruher Tourismus GmbH.

Übernachtung


Karlsruher Wochenende
schon ab 74 EUR pro Person im DZ | inkl. neuer Karlsruhe Card
Buchung unter: +49 (0) 721 3720 5383


Karlsruhe Card – Der beste Weg, die Stadt preisgünstig und bequem zu erkunden!
Zahlreiche Vergünstigungen und kostenfreie Leistungen bei Eintritten, Fahrt mit Bus und Straßenbahn bietet die Karlsruhe Card, und das schon ab 18,50 Euro. Die Karlsruhe Card gibt es als 24-, 48- oder 72-Stunden Karte, beginnend mit der ersten Nutzung beim Mobilitätspartner Karlsruher Verkehrs-Verbund KVV oder bei einem der anderen Partner.
Erhältlich ist die Karlsruhe Card in der Tourist-Information Karlsruhe, die unmittelbar gegenüber dem Hauptbahnhof gelegen ist, im Online-Shop unter www.karlsruhe-tourismus.de/shop und in vielen Hotels. Mehr Informationen: www.karlsruhe-card.de

Info-Point

Der Info-Point befindet sich am Beginn des östlichen Najadenwäldchen (von der Innenstadt kommend). Dort haben Sie außerdem bei Bedarf die Möglichkeit ihre Einkäufe/ihr Gepäck zur Aufbewahrung abzugeben.
Der Info-Point öffnet jeweils 60 Minuten vor Projektionsbeginn.

Veranstalter

Karlsruhe Marketing und Event GmbH

Ihr zentraler Ansprechpartner in Sachen Großevents in Karlsruhe.
Events sind ein Kommunikationsinstrument erster Güte. Emotionalisierung und das sogenannte „Wir-Gefühl“ spielen dabei eine bedeutende Rolle und werden zur Schaffung von nachhaltigen Bürgerbindungen, Business-Plattformen und einer positiven Wahrnehmung des Standortes eingesetzt.

ZKM Karlsruhe

Das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien ist eine weltweit einzigartige Kulturinstitution, denn es ist ein Ort, der die originären Aufgaben des Museums erweitert. Es ist ein Haus aller Medien und Gattungen, ein Haus sowohl der raumbasierten Künste wie Malerei, Fotografie und Skulptur als auch der zeitbasierten Künste wie Film, Video, Medienkunst, Musik, Tanz, Theater und Performance. Als Museum wurde das ZKM 1989 gegründet mit der Mission, die klassischen Künste ins digitale Zeitalter fortzuschreiben. Deshalb wird es gelegentlich auch das »elektronische bzw. digitale Bauhaus« genannt – ein Ausdruck, der auf Heinrich Klotz zurückgeführt wird. Darüber hinaus beherbergt das ZKM aber auch Institute und Labors, in denen wissenschaftlich geforscht, entwickelt und produziert wird. Neben dem klassischen Leitgedanken des Museums, dafür zu sorgen, dass Kunstwerke nicht verschwinden, hat das ZKM auch die Aufgabe übernommen, die Bedingungen dafür zu schaffen, dass Kunstwerke entstehen – zum einen durch GastkünstlerInnen, zum anderen durch die MitarbeiterInnen des Hauses. Deswegen heißt es Zentrum und nicht Museum.